Holiday On Ice - Dream Tour 2004/2005

 

Interview mit Thomas

Bericht zur Weltpremiere - inkl. Fotogalerie

 

 

Presse-Information

Hamburg, Juli 2004 Mit einer Weltpremiere fällt am 27.10.2004 in Hamburg der Startschuss für eine traumhafte Tournee: Holiday on Ice bringt bis März nächsten Jahres mit seiner „Dream Tour 2004/2005“ zwei bezaubernde Shows nach Deutschland. „Fantasy“ und „Diamond Dreams“ werden in insgesamt 23 deutschen Städten zu Gast sein. 

 „Dream Tour“ präsentiert Song von Thomas Anders

Die weltweit erfolgreichste Eisshow Holiday on Ice arbeitet für die „Dream Tour“ mit Thomas Anders zusammen: Einst die weltberühmte Stimme von „Modern Talking“, ist Thomas Anders heute als Solokünstler und einfühlsamer Songwriter aktueller denn je. Aus seiner genialen Feder stammt ein zentrales Element der Holiday on Ice-Shows, die Ballade „Just Dream“. Das Stück voller Sehnsucht und Phantasie wird als eigenständige Szene in die beiden Shows „Fantasy“ und „Diamond Dreams“ integriert.

 „Fantasy“ – Illusionen und Phantasien

Die brandneue Show „Fantasy“ ist ein mitreißender Mix aus berauschenden Farben, romantischen Kostümen, leidenschaftlicher Musik und professionellem Eiskunstlauf. „Fantasy“ entführt seine Zuschauer ins Reich der phantastischen Bilder, in eine Welt voller Wunder. So schickt die Show ihr 

Publikum auf eine Reise von einem engen Klassenzimmer hinaus in die Lebendigkeit der Sixties mit Minirock und Flower Power. Sie präsentiert ein Kaleidoskop aus Fantasien und Träumen auf dem Eis: von der Romantik eines Pariser Cafés über die faszinierende Farbwelt indischer Paläste bis in die tiefen Abgründe des Aberglaubens. Was ist wahr, was ist Illusion? Regie führt Entertainment-Experte Anthony van Laast – weltbekannt für seine Choreographie des Musicalhits „Mamma Mia“.


Kassel
Hamburg
Erfurt    
Bremen 
Grefrath
Rostock
Dortmund
Hannover
Wiesbaden
Leipzig 
Essen 
Frankfurt 
Köln      
Düsseldorf 
Trier 

21.10. - 24.10.2004
27.10. - 31.10.2004
(27.10.: mit Thomas!)
03.11. - 07.11.2004
10.11. - 15.11.2004
18.11. - 22.11.2004
25.11. - 28.11.2004
01.12. - 05.12.2004
08.12. - 12.12.2004
15.12. - 19.12.2004
22.12. - 26.12.2004
28.12. - 03.01.2005 
05.01. - 16.01.2005
(05.01.: mit Thomas!)
(18.01.: mit Thomas!)

 

 

 

 

 

 

 

 

„Diamond mit Design von Rudolph Moshammer

„Diamond Dreams“ feierte bereits in der vergangenen Saison in Deutschland großartige Erfolge vor ausverkauften Arenen. Am 18.11. wird die Show in Nürnberg in ihre neue Saison starten. Ein Diamant: Projektionsfläche tiefster Sehnsüchte; erst im Zusammenspiel intensiver Farben entsteht sein reines Funkeln. „Diamond Dreams“ lässt seine Zuschauer poetisch inszenierte Farbwelten erleben und führt dabei bis zu 50 großartige Eistänzer durch spannende Abenteuer und romantische Liebeleien: Eben noch bei einem mittelalterlichen Ritterspiel, finden sie sich plötzlich
in einem verruchten Nachtclub der 20er Jahre wieder, bis im versunkenen Atlantis das Glück zum Greifen nah ist. „Diamond Dreams“ präsentiert glanzvolle Kostüme des Münchener Modedesigners Rudolph Moshammer. Choreographiert hat die phantasievolle Geschichte um Verführung und die Suche nach Glück die zweifache Emmy-Preisträgerin Sarah Kawahara, zuletzt geehrt für ihre Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City.  

 

Nürnberg
Magdeburg
Stuttgart
Ludwigshafen
Münster
Zwickau
München
Berlin
Kiel
18.11. - 28.11.2004
01.12. - 05.12.2004
08.12. - 12.12.2004
15.12. - 19.12.2004
22.12. - 02.01.2005
05.01. - 09.01.2005
02.02. - 13.02.2005
16.02. - 13.03.2005
(16.02.: mit Thomas!)
17.03. - 20.03.2005

 

 Tickets zur Show:

      

Tickets könnt Ihr unter der bundesweiten Ticket-Hotline 01805/999 652 (0,12 €/Minute), beim Ticket-Shops Eures Vertrauens oder im Internet bei Holiday On Ice oder Eventim bestellen. 

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Interview mit Thomas Anders –
Ballade voller Sehnsucht und Phantasie für Holiday on Ice
 

Frage:   Wie kam die Zusammenarbeit mit HOI zustande?  
TA: HOI hat mich einfach gefragt. Und es gibt einige Gemeinsamkeiten zwischen HOI und mir: internationale Bekanntheit – so wie ich hat die Show ihr Publikum in Europa und der Welt; den Schwerpunkt in Deutschland – meine Fans hier sind mir seit Jahren besonders treu und HOI hat, verglichen mit den anderen Ländern, seine meisten Zuschauer in den deutschen Gastspielstädten. Und der Erfolg der Show ist natürlich sehr überzeugend – HOI hatte auf seiner letzten Deutschlandtournee 900.000 Zuschauer, in den letzten 6 Jahrzehnten weltweit 300 Millionen Besucher. Das sind doch beinahe unglaubliche Zahlen! Für mich ist es außerdem spannend, neben meinen bisherigen Aktivitäten neue Wege zu gehen und ein solch spezielles Projekt in Angriff zu nehmen. Im übrigen bin ich mir sicher, einen Teil meines Publikums in den Shows wiederzutreffen.  
Frage:   Wie unterscheidet sich eine solche Arbeit von der an Ihrer anderen Musik? Wo liegt die besondere Herausforderung eines Songs für eine Eisshow? Was mussten Sie beim Schreiben berücksichtigen?
TA:   Ich musste meine Ideen natürlich kanalisieren – zuerst einmal soll der Song thematisch in die beiden Shows der HOI-„Dream Tour“ passen: Träume und Phantasien, eine Welt voller Glitzer & Glamour, habe ich also für meinen Song aufgegriffen. Darüber hinaus habe ich im Vorfeld gemeinsam mit HOI sehr genau überlegt, wie der Song auf dem Eis interpretiert werden kann. Schließlich erlebt das Publikum bei HOI eine ganzheitliche Show aus mitreißender Musik und professionellem Eiskunstlauf in prachtvollen Kostümen. Deshalb haben wir uns letztendlich entschieden, zwei Versionen zu produzieren, eine Balladen- und eine Remix-/Uptempo-Version. Die Ballade wird als gefühlvolle Solisten-Szene in die beiden HOI-Shows „Fantasy“ und „Diamond Dreams“ eingearbeitet. Die Remix-/Uptempo-Version wird ein Novum bei HOI begründen: Erstmals soll es eine Zugabe geben; in der neuesten HOI-Show „Fantasy“ kann nach dem Finale das gesamte Ensemble – bis zu 50 Läufer – noch einmal zu meiner Musik auf dem Eis tanzen.
Mein Song wird dann mit der Show auch außerhalb von Deutschland auf Tour gehen, bspw. in Frankreich, den Niederlanden oder in Österreich.
Frage: Wie würden Sie den HOI-Song beschreiben?
TA:   Der Song „Just Dream“ ist eine Ballade. Ich habe versucht, mich in das Thema „Eislaufen“ einzufühlen, indem ich mir die fließenden Bewegungen der Eisläufer vergegenwärtigt habe. Das Schweben auf dem Eis, die Schwerelosigkeit  - diese Bilder und Vorstellungen wollte ich in Musik verwandeln. Der Song „Just Dream“ erzählt zudem davon, dass wir im Alltag allzu leicht vergessen, wie man träumt und wie schön es ist. Dabei kann es so einfach sein, man braucht sich nur Kinder anzuschauen, die diese Kunst noch perfekt beherrschen. 
Frage: Werden Sie den Song in den HOI-Shows selbst singen?
TA:  Ja, bei den Gala-Premieren, wie zur Weltpremiere in Hamburg am 27. Oktober, außerdem z. B. in Frankfurt und Berlin. Das war der Wunsch von HOI, dem ich sehr gern nachkomme. HOI gastiert übrigens überall in sehr schönen Hallen – in der Color Line Arena, der Frankfurter Festhalle, dem Neuen Tempodrom, der Köln Arena oder in der Münchener Olympiahalle. Ich bin gespannt auf das Publikum und seine Reaktionen. Ganz neu wird für mich die Erfahrung sein, nicht allein auf der Bühne zu stehen, sondern gemeinsam mit den Eisläufern. Außerdem freue ich mich darauf, bei den Premieren viele prominente Kollegen zu treffen.  
 

(c) Holiday On Ice/Stageholding GmbH, mit freundlicher Genehmigung

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